Als Bertrand die Tür öffnet, steht ihm ein fremder Mann mit Schnurrbart gegenüber, der eine Waffe auf ihn richtet. Der seltsam schrullige Besucher droht beim Eintritt in Bertrands Wohnung, ihn zu erschießen, zögert jedoch und kommt schließlich mit Bertrand ins Gespräch. Zwischen den beiden Herren entspinnt sich ein aberwitziger Dialog um die Gründe für den Freitod des einen und die Anwesenheit des anderen. Nach und nach offenbart sich, dass der Möchtegern-Mörder niemand Geringeres ist, als der Tod persönlich, einer von vielen Angestellten, die potentielle Kandidaten abholen. Doch die Überraschung ist groß, als der Mann durch den Anruf eines Vorgesetzten darüber informiert wird, dass er sich im Stockwerk geirrt hat…
Als Bertrand begreift, dass nicht er, sondern Clémence, die über ihm wohnt und die er insgeheim bewundert, von Gevatter Tod mitgenommen werden soll, weckt das bei ihm neue Lebensgeister und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
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